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-Pressemitteilung- DIL: Studierende aus 18 Ländern treten zur Wahl an Bei den kommenden Wahlen zum Studierendenparlament der Universität Münster wird auch die Demokratische Internationale Liste (DIL) als Liste 3 ins Rennen gehen. Das besondere an dieser hochschulpolitischen Liste ist ihre internationale Zusammensetzung: 24 Studierende aus über 18 Ländern werden für die DIL bei den Wahlen ins Rennen gehen. Dabei wird die Liste dieses Jahr erstmals durch ein Spitzenduo den Wahlkampf eröffnen. Mit der stellvertretenden AStA-Vorsitzenden und Sozialpolitikreferentin Beata Gorecka und dem Senatsmitglied und StuPa-Abgeordneten Ali Bas wird die Liste unter dem Motto „Gemeinsam gegen Studiengebühren und Rassismus“ an den Start gehen. „Wir sind sehr stolz darauf, mit einem so ambitionierten und erfahrenen Team in die Wahl gehen zu können.“ kommentiert Beata Gorecka die Teilnahme ihrer Liste an der Wahl. „Bei uns finden sich auch noch vier AStA-Referenten auf der Liste wieder, sowie viele Mitglieder der Ausländischen Studierendenvertretung.“ erklärt Gorecka weiter. Ein thematischer Schwerpunkt der Liste sind Studiengebühren. „Studiengebühren bedrohen nicht nur deutsche Studierende, sie treffen in besonderem Maße auch ausländische Studierende, die oft nicht mehr als 90 Tage im Jahr arbeiten dürfen.“ so Goreckas Kollege Ali Bas. Dabei zeigte sich die DIL besonders von dem Auftreten des Ministers Pinkwart im vergangenen Monat enttäuscht: „Der hatte nicht den blassesten Schimmer.“ hakt Beata Gorecka nach. Zum Thema Rassismus erläutert die DIL folgendes: Wir dürfen nicht vergessen, dass auch an unserer Uni Studierende wegen ihrer Hautfarbe oder Religion diskriminiert werden.“ so Bas weiter. Daher fordert die DIL auf Universitätsebene Regelungen, die Rassismus im Bereich der Lehre sanktioniert und den Opfern die Möglichkeit gibt, sich zu wehren. „Dieser Thematik wird sich auch der künftige Rektor der Uni Münster stellen müssen, sollte er dann gewählt sein.“ erklärt Bas im Hinblick auf die Rektorenwahl im Dezember. |